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Jutta Kammann Es ist beispielhaft, was dieses internationale Ärzteteam in Manila leistet!
Sie stellen nicht nur ihr hoch qualifiziertes Können und ihre Zeit zur Verfügung, nein, darüber hinaus tragen sie selber ihre Flugkosten, Unterbringungen und Verpflegung, und bringen außerdem auch noch kofferweise eigenes medizinisches Material mit.
Ihr Anliegen: den vergessenen Kindern mit angeborenem Gaumen-Rachendefekt durch eine Operation eine menschenwürdige und lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Arme kleine Kinder, von denen die Weltgemeinschaft keine Notiz nimmt.
Meine Hochachtung vor so viel uneigennützigem Engagement!
Meine Hochachtung vor so viel christlichem Handeln über alle Barrieren verschiedener Religionen hinweg!
Wenn uns unser Privileg, in einer sauberen, geordneten Umwelt leben zu dürfen bewusst wird, muss menschliches Handeln unser Denken bestimmen.
Ich bitte Sie, unterstützen Sie uns mit einer Spende, die eins zu eins diesen armen Kindern zugute kommt.
Keine Verwaltungskosten!
Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Werden Sie wie ich Mitglied bei
OPERATION RESTORE HOPE!
Geben Sie sich selber das gute Gefühl helfen zu können.
Ich bitte Sie herzlich darum.
Ihre Jutta Kammann
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JANOSCH
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JANOSCH, künftig als Sonder- botschafter für das chirurgische Kinderhilfsprojekt "Operation Restore Hope e.V."
Mit großer Begeisterung wurde am 1.Oktober die Vernissage von und mit JANOSCH in den Praxisräumen von Dr. Wachsmuth angenommen. Den großen und natürlich auch den kleinen Fans signierte der bekannte Kinderbuchautor und Künstler JANOSCH, bereitwillig Bücher wie auch neu erworbene Zeichnungen bzw. Radierungen. Auch bei der Presse stieß die veranstaltung auf sehr großes Interesse. Sowohl "MDR-Aktuell" und "MDR - Mittagsmagazin "Um Zwölf" berichteten neben den Printmedien ausführlich. Hierdurch konnten bereits viele neue Spender für das Manila Projekt von Dr. Wachsmuth -"Operation Restore Hope e.V." - gewonnen werden. Der Verein "Operation Restore Hope e.V." Dankt hierfür ausdrücklich !!
Besonders freuen wir uns über die Zusage von Herrn JANOSCH, künftig als Sonderbotschafter für das chirurgische Kinderhilfsprojekt "Operation Restore Hope e.V." zu fungieren. Weiter
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MDR um zwölf 11.05.-16.05.09 11:45 Uhr
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"Ist doch Ehrensache" in Manila
Reportage zur ARD-Themenwoche
Der Leipziger Chirurg Dr. Christopher Wachsmuth reist seit 2001 einmal im Jahr auf eigene Kosten nach Manila. Dort operiert er eine Woche lang zusammen mit einem australischen und einem neuseeländischen Kollegen Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. Unsere Moderatorin Andrea Horn ist für "MDR um zwölf" in Manila und blickt den ehrenamlichen Helfern über die Schulter.
Philippinische Gesundheitsversorgung reicht nicht aus
Lippen-Kiefer-Gaumenspalten sind angeborene Fehlbildungen. Umgangssprachlich nennt man sie auch Wolfsrachen. Und das aus gutem Grund, denn die Betroffenen sind durch diese Krankheit stark entstellt. Auf den Philippinen kommt diese Erkrankung sehr häufig vor, insbesondere Kinder sind davon betroffen. Leider gibt es nicht genügend ausgebildete Chirurgen, um alle Fälle operativ behandeln zu können. Darüber hinaus haben nur 50 Prozent der Bevölkerung Zugang zur Gesundheitsversorgung. Dank dem internationalen Ärzteteam der Organisation "Operation Restore Hope" gibt es Hoffnung für diese Kinder.
Quelle:
http://www1.mdr.de/mdr-um-zwoelf/6304139.html
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MDR um zwölf 11.05.-16.05.09 11:45 Uhr
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Ehrenamt und Teamwork
Einziger Europäer im Team ist der Leipziger Chirurg Dr. Christopher Wachsmuth. Seit 2001 reist er einmal im Jahr auf eigene Kosten nach Manila. Er operiert dort eine Woche lang gemeinsam mit einem australischen und einem neuseeländischen Kollegen die zum Teil stark entstellten Kinder. Die MDR Moderatorin und gelernte Krankenschwester Andrea Horn begleitete das Team bei ihrer Arbeit und besuchte den kleinen Roderick Baruga. Er wurde im letzten Jahr erfolgreich operiert.
Quelle:
http://www1.mdr.de/mdr-um-zwoelf/6304139.html
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MDR um zwölf 11.05.-16.05.09 11:45 Uhr
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Brennende Müllhalden - "Smokey Mountains"
Darüber hinaus berichtet Andrea Horn auch von den brennenden Müllhalden in Manila, den sogenannten "Smokey Mountains". 10.000 Menschen leben dort. Die Hälfte davon sind Kinder. Sie wühlen im Müll auf der Suche nach Essensresten sowie Plastik-, Eisen- und Kupferresten, die sie für ein paar Cent verkaufen können. Pater Prof. Dr. Beningo Beltran kümmert sich um diese Kinder aufopferungsvoll.
Quelle:
http://www1.mdr.de/mdr-um-zwoelf/6304139.html
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Hoffnung auf ein besseres Leben
MDR - Mai 2008: Wenn er ankommt, warten bereits 300 Kinder mit ihren Eltern auf ihn. Warten darauf, von dem deutschen Doktor und seinen Kollegen angeschaut und nach Dringlichkeit "sortiert" zu werden. Krankenakten gibt es nicht, die Zeit drängt. Fließbandarbeit. Und für die kleinen Patienten die einzige Chancen, ein normales Leben führen zu können. Auszusehen, wie die anderen.
Die meisten der Patienten kommen aus den Armenvierteln Manilas. Sie leiden an den Folgen von Verbrennungen, sind entstellt oder haben Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten. Eine Missbildung, die aufden Philippinen weitverbreitet ist. Vier von 1.000 Kindern sind hier betroffen. Durch die Krankheit können sie die Nahrung nicht richtig zu sich nehmen, sind oft unterernährt, ihre Sprachentwicklung ist gestört. Die Arzte von "Operation Restore Hope", einer internationale Charity-Organisation, sind für die meisten die einzige Hoffnung. Seit sieben Jahren reist auch Dr. Christopher Wachsmuth, Oberarzt der Bergmannstrost Klinik Halle und Spezialist für ästhetische und plastische Chirurgie, jährlich fuhr er zwei Wochen nach Manila. Gemeinsam mit Kollegen aus Australien, den USA und Neuseeland. Der Job hier ist Knochenarbeit, für jeden einzelnen. Nicht selten beginnt ein Tag um 6 Uhr morgens und endet gegen 23 Uhr. 15 Operationen am Tag, parallel in drei OP-Sälen. Erschwert durch die teils extremen klimatischen und hygienischen Bedingungen. Honorar gibt es nicht, die Reisekosten trägt jeder selbst...
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Zurück an die Wurzeln des Arztseins
Leipziger Volkszeitung Mai 2007: Der Leipziger Christopher Wachsmuth gibt Kindern in Manila
wieder ein Gesicht
Manche Ärzte mögen ihren Urlaub zum Tauchen oder Segeln nutzen. Der Leipziger Christopher Wachsmuth steuert einmal im Jahr ein anderes Ziel an: Er fliegt auf die Philippinen, um mit einem internationalen Ärzteteam Kinder mit extremen Fehlbildungen zu operieren...
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Der Engel der Kinder von Manila
SuperIllu 34/2007: Bis zu 120 kleine Patienten operiert der Chirurg pro Woche
Arbeiten, wenn andere Urlaub verbreiteten Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. "Pro Woche operieren wir 100 bis 120 Patienten". Dennoch kann selbst dann der tatsächliche Bedarf an machen, und das unentgeltlich, im Für viele unvorstellbar. Doch dem plastischen Chirurgen Dr. Christopher Wachsmuth (41) ist dies eine Herzensangelegenheit. Einmal im Jahr fliegt der Leipziger, der als Oberarzt in der Bergmannstrost Klinik Halle arbeitet, mit Kollegen aus Australien, USA und Neuseeland für zwei Wochen nach Manila. Dort hilft er den Ärmsten der Armen, operiert sie kostenlos, arbeitet elf Stunden und mehr am Stück. Das führt einen wieder an die Wurzeln des Arztseins zurück", sagt Dr. Wachsmuth. Seit Ende der 90er-Jahre engagiert sich der Arzt, der außerdem Mitinhaber einer Privatpraxis für ästhetische und plastische Chirurgie in Leipzig ist, für die »Operation Restore Hope«, bezahlt seine Reise aus eigener Tasche. "Die Spendengelder sollen schließlich eins zu eins in die geplanten Operationen fließen!"...
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