| Manila, 13.04.2010 01:00 |
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Dienstag - es kehrt etwas Routine ein ...Dienstag - es kehrt etwas Routine ein ... Der gestrige Tag war lang und manche Augen sind heute beim Frühstück nicht wirklich vollständig geöffnet gewesen. Auch manche Bewegung mutet schwer an ob der vom langen OP-Tisch-Stehen müden Knochen und verspannten Muskeln. Hitze und das tägliche Nonstop-Programm fordern ihren Tribut. Doch nachdem das Neue der ersten Tage vorbei ist und Prozesse beginnen, sich zu wiederholen, das Team sich mehr und mehr einspielt und jeder seine Rolle ausfüllt, kehrt zumindest ein wenig Routine ein. Das Team: rundum nette und fachlich hoch qualifizierte Ärzte, Anästhesisten, Schwestern, Pfleger und Administratoren von Überall, jeglicher Coleur und Mentalität - Australier, Neuseeländer, Amerikaner, Afrikaner, Araber, Phillipiner und als kleiner Nukleus wir drei Deutschen aus Leipzig. Diese Internationalität macht so richtig Spass und führt zu so manchen Kuriositäten, kleinen und grösseren Missverständnissen und Kulturunterschieden. Was durchweg mit Humor genommen wird, da alle dem gleichen Ideal von Operation Restore Hope und Ziel der Mission verhaftet sind. Die morgendliche Visite zaubert ein Lächeln auf die Lippen, da mit dem Abnehmen der Verbände zum Vorschein kommt, warum wir hier sind und welch tolle Ergebnisse erzielt werden. Heute stehen 20 Operationen auf der Agenda. Die jüngste Patientin ist sieben Monate alt, der Älteste 21 Jahre. Die Bandbreite der Operationsinhalte ist weit und geht von kleinen, raschen Eingriffen bis hin zu hochkomplizierten vier-/fünfstündigen Operationen. Pünktlich um acht Uhr haben die Teams in den OP-Sälen angefangen. Selbst bei komplikationsfreiem Verlauf wird ein Ende wohl nicht vor 20 Uhr in Sicht kommen. Und immer schauen zwischendurch noch potentielle neue Patienten rein. zurück |
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Wir bedanken uns bei |
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